Verkehrs-Lexikon

Das Verkehrs-Lexikon

Begriff Definition
Zusätzliche Nachweise

Neben der Eigenkapitalbescheinigung muß der Unternehmer Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der AOK, der Berufsgenossenschaft und der Gemeinde / Stadt vorlegen.

Zub

Zentrale Umschlagbasis

Zollplombe

Als Zollplombe bezeichnet man in Deutschland den aus einem Aluminiumstück mit zwei Löchern und einer rot-grünen Schnur mit eingedrehtem Metalldraht bestehenden Zoll-Verschluss der eine Warensendung nach Inspektion durch die Zollbehörde vor unbefugtem Zugriff schützt.

ZNR

Zivile Notfall-Reserve

ZKR

Zentralkommission für dieRheinschifffahrt

ZFL

Zentrale Frachtberechnung und  Fakturierung  im  Ladungs verkehr 

WTO

World Trade Organization = Welthandelsorganisation

wsv

Wasser- und Schifffahrtsverwaltung

WRS

War Risk Surcharge = Kriegsrisikozuschlag 

WLV

 Wagenladungsverkehr

Werkverkehr

Unter Werkverkehr versteht man Güterkraftverkehr zum eigenen Zweck und mit eigenen von eigenem Personal gesteuerten Lastkraftwagen. Werkverkehr ist erlaubnisfrei muss aber bei der zuständigen Behörde angemeldet werden.

Werberat

Werberat

Zusammenschluss einiger absolut weltfremder hinterhältiger ewig Gestriger, die glauben, hart arbeitende, aufgeschlossene moderne Menschen, mit ihren veralteten puritanischen Moralvorstellungen, drangsalieren, nerven und denunzieren zu dürfen und das unter dem vorgetäuschten Deckmantel, sexistische Werbung verhindern zu wollen.

Kurzum: Weltfremde mindergeistige hinterfotzige verlogene Denunzianten!

WA

Warschauer Abkommen 

VTB

Verlade- und Transportbedingungen

Voraussetzungen um eine Erlaubnis nach GüKG zu erhalten

Um eine Erlaubnis zu erhalten, verlangt das GüKG:

-fachliche Eignung

-persönliche Zuverlässigkeit

-finanzielle Leistungsfähigkeit

VIFG

Verkehrsinfrastruktur-Finanzierungsgesellschaft 

Versa

Vereinigung der Sammelgutspediteure im DSLV 

Verkehrsunternehmensdatei

In der beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) geführten Verkehrsunternehmensdatei (VUDat)  sind diverse unternehmensbezogene Daten hinterlegt. Künftig sollen hier auch die gegenwärtig im Gewerbezentralregister oder Bundeszentralregister gespeicherten schwerwiegenden Verstöße zusammengeführt werden.

Verkehrsmittel

Verkehrsmittel sind Transportmittel die dem außerbetrieblichen Transport (Verkehr) dienen. Dies sind technische Einrichtungen die der Beförderung von Personen (Personenverkehr) oder Gütern (Güterverkehr) zwischen abgegrenzten Gebieten dienen. 

Verkehrsarten

Das Güterkraftverkehrsgesetz erfasst den gewerblichen Güterkraftverkehr und den Werkverkehr

VDV

Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. 

VDR

Verband Deutscher Reeder e. V.

VDK

Verband Deutscher Küstenschiffer e. V.

VBGL

Vertragsbedingungen für den Güterkraftverkehrs- , Speditions- und Logistikunternehmer

VAS

Value Added Services = Zusatzleistungen

Unterlegkeile

Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 4 Tonnen und zweiachsige Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 750 kg müssen mit mindestens einem Unterlegkeil ausgerüstet sein.

Drei- und mehrachsige Fahrzeuge Sattelanhänger und Starrdeichsel- und Zentralachsanhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 750 kg müssen mit mindestens zwei Unterlegkeilen ausgerüstet sein.

UNO

United Nations Organization = Vereinte Nationen

UNCTAD

United Nations Conference of Trade and Deve lopment = Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung

ULDR

ULD Regulations

ULD

Unit Load Device

UIRR
Union International des societes de transport combine Rail-Route = Internationale Vereinigung der Gesellschaften für den kombinierten
Verkehr Schiene-Straße
 
UIC

International Union of Railways = Internationaler Eisenbahnverband 

Überwachungstätigkeit des BAG

Die Überwachungstätigkeit des BAG ist im Güterkraftverkehrsgesetz geregelt. Sein Auftrag ist die Überwachung der Güterbeförderungen auf der Straße.

UAV

unmanned aerial vehicle

TRkm

Trassenkilometer

TRG

Transportrechtsreformgesetz 

TPS

Trassenpreissystem

Todsündenliste

Todsündenliste

Folgende Vorschriften sind Gegenstand der „Todsündenliste“ Kraftverkehrsunternehmer:

-Sozialvorschriften            VO (EG) Nr. 561/2006 und VO (EU) Nr. 165/2014

-Arbeitszeitvorschriften   Richtlinie 2002/15/EG

-Maße und Gewichte        Richtlinie 96/53/EG

-Technischer Fahrzeugzustand      Richtlinien 2014/45/EU und 2014/47/EU

-Geschwindigkeitsbeschränker     Richtlinie 92/6/EWG

-Berufskraftfahrerqualifikation     Richtlinie 2003/59/EG

-Fahrerlaubnisrecht          Richtlinie 2006/126/EG

-Gefahrgutrecht  Richtlinie 2008/68/EG

-Marktzugangsregelungen             VO (EG) Nr. 1072/2009 und 1073/2009

-Tiertransportrecht           VO (EG) Nr. 1/2005

tkm

 Tonnenkilometer

THC

Terminal Handling Charge= Containerumschlagsgebühr

TEU

Twenty foot Equiva lent Unit = Maßeinheit im Containerverkehr

TEN

Transeuropäische Netze

TC

Traffic Conference Areas = Luftverkehrsgebiete (IATA

TBL

Through Bill of Lading = Durchfrachtkonnossement

Tautliner

Der Tautliner (englisch auch Curtainsider) ist eine Form von Sattelauflieger Anhänger oder Aufbau mit einer seitlichen Schiebeplane und wird im Güterkraftverkehr mit LKW verwendet.

TACT

The Air Cargo Tariff

Tachograf

Ein Tachograf auch Fahrtschreiber Fahrtenschreiber Fahrtenzähler oder EG-Kontrollgerät genannt ist ein Tachometer mit angeschlossenem Messschreiber der Lenk- und Ruhezeiten Lenkzeitunterbrechungen gefahrene Kilometer und die gefahrene Geschwindigkeit aufzeichnet.

SZR

Sonderziehungsrecht = künstliche Währung des IWF

STVZO

Straßenverkehrszulassungsordnung

STVO

Straßenverkehrsordnung

STVG

Straßenverkehrsgesetz

ssc

Security Surcharge = Sicherheitszuschlag

SPX

 Secured for Passenger Aircraft

SPC

Short Sea Shipping Promotion Center 

SNB

Schienennetz Benutzungsbedingungen

SLAC

Shipper's Load And Count

Selbständiger Kraftfahrer

Selbständiger Kraftfahrer

Alle Personen deren berufliche Tätigkeit hauptsächlich darin besteht mit Gemeinschaftslizenz oder einer anderen berufsspezifischen Beförderungsermächtigung gewerblich im Sinne des Gemeinschaftsrechts Fahrgäste oder Waren im Straßenverkehr zu befördern.

SCR

Spezialfrachtrate 

sco

Secured for Cargo Aircraft Only

SCM

Supply Chain Management = Lieferkettenmanagement

SCI

Special Customs Information

Schlüsselzahlen

Die Schlüsselzahlen sind Teil der amtlichen Zulassung von Personen zum Straßenverkehr in der Europäischen Union. Sie sind auf der Rückseite eines EU-Führerscheins in der Spalte 12 eingetragen.

Schlüsselzahl 95 nach dem BKrFQG

Die absolvierte Grundqualifikation und Weiterbildung werden durch den Eintrag der harmonisierten Schlüsselzahl 95 der Europäischen Union auf dem Kartenführerschein nachgewiesen. 

SBB

Schweizerische Bundesbahnen 

RROP

Regiona l er Raumordnungsplan 

ROV

Raumordnungsverfahren

ROG

Raumordnungsgesetz 

RIV

Regolamento Internationale Veicoli = Übereinkommen über die gegenseitige Benutzung von Güterwagen im internationalen Verkehr

Risikoeinstufungssystem

Risikoeinstufungssystem

Die Auflistung unterscheidet die Verstöße nach Kategorien Art und Schweregrad und systematisiert EU-weit die Risikoeinstufung aller Verkehrsunternehmen in der jeweiligen nationalen VUDat.

RID

Reglement concernant le transport International ferroviaire des marchandises Dangereuses = Ordnung für die internationale Eisenbahnbeförderung gefährlicher Güter (Anhang C des COTIF)

RFS

Road Feeder Service = Luftfrachtersatzverkehr

RFID

Radio Frequency ldentification = Funkfrequenz-Identifizierung

RegB

Reglementierter Beauftragter

RD

Regionaldepot

RAKCD

EU-Datenbank der RegB und BV

RA

Regulated Agent

Qualitätsmanagementsystem

Qualitätsmanagementsysteme stellen sicher dass die Systemqualität Prozessqualität und die Produktqualität in einer Organisation geprüft und verbessert wird. Ziel eines Qualitätsmanagementsystems ist eine dauerhafte Verbesserung der Unternehmensleistung.

QMS

Qualitätsmanagementsystem

PVV

Positive Vertragsverletzung

PVG

Produktionsverfahren Güterverkehr

PSS

Peak Season Surcharge = Hochsaisonzuschlag

Pritschenaufbau mit Plane und Spriegel

Für ungeprüfte Aufbauten die nicht der DIN EN 12642 entsprechen weil sie z.B. vor 2002 hergestellt wurden sind keine Mindestbelastbarkeiten gefordert. Besonders Aufbauten ohne feste Bordwände sind grundsätzlich lediglich als Wetterschutz zu betrachten.

PKL

Preise und Konditionen der DB Schenker Rail AG

PIC

Parcel-lnterCity

Persönliche Zuverlässigkeit

Die persönliche Zuverlässigkeit liegt dann vor, wenn die betreffende Person die Gewähr dafür bietet, dass der Betrieb den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend geführt wird.

Personennahverkehr

Als öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) wird der Personenverkehr als Teil des öffentlichen Verkehrs im Rahmen der Grundversorgung auf Straße Schiene und Wasser im Nahbereich bezeichnet.

OWiG

Gesetz über Ordnungswidrigkeiten

OTIF

Organisation intergouvernementale pour les Transports lnternationaux Ferroviaires = Zwischenstaatliche Organisation für den internationalen Eisenbahnverkehr

ÖPNV
 
Öffentlicher Personennahverkehr
 
On-Board Unit (OBU)

Die On-Board Unit (OBU) ist ein Gerät das in Lastkraftwagen eingebaut wird um die automatische Abrechnung in einem Gebührenerhebungs- oder Mautsystem zu ermöglichen.

Öffentliche Straßen

Öffentliche Straßen (iSd des BKrFQG)

Öffentliche Straßen sind alle Verkehrswege für nicht schienengebundene Landfahrzeuge die eine Widmung für den öffentlichen Verkehr nach dem Bundesfernstraßengesetz oder den Straßengesetzen der Länder erhalten haben

OBU

On-Board-Unit = Gerät in einem Lkw, das die automatische Gebührenabrechnung (Maut) ermöglicht

NVOCC
Non Vessel Operating Common Carrier = Verfrachter ohne eigenes Schiff
 
NRZ

Nettoraumzahl

NRT

Nettoregistertonne

NHM

Nomenclature Harmonisee Marchandises = Harmonisiertes Güterverzeichnis

NEAT

NEAT

 Neue Eisenbahn-Alpen-Transversale

NE

NE 

Nichtbundeseigene Eisenbahnunternehmen 

NBS

NBS

Nutzungsbedingungen für Serviceeinrichtungen

Nahverkehr

Als Nahverkehr oder Ortsverkehr werden Verkehrsleistungen bezeichnet die über geringe Entfernungen erbracht werden.

Nachweis der Fachkunde

Durch eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) oder durch den Nachweis einer leitenden Tätigkeit in einem Unternehmen des Güterkraftverkehrs wird der Fachkundenachweis erbracht.

Montrealer Übereinkommen

MTO

MTO

Multimodal Transport Operator 

MP

MP

Montrealer Protokoll 

MORAC

MORAC 

Marktorientiertes Angebot Cargo

MAWB

MAWB

Master Air Waybill = Luftfrachtbrief für Sammelladungen

MautStrAusdehnV

MautStrAusdehnV

Mautstreckenausdehnungsverordnung

MautHV

MautHV

Mauthöheverordnung 

Maut

Hierbei handelt es sich um eine Gebühr für die Nutzung von Straßen Brücken Autobahnen und Tunnel.

LuftVG

LuftVG

Luftverkehrsgesetz

LuftSiG

LuftSiG 

Luftsicherheitsgesetz 

LNGV

LNGV

Luftfracht-Nebengebührenverzeichnis 

LNGT

LNGT

Luftfracht-Nebengebührentarif 

LKW-MautV

LKW-MautV

LKW-Maut-Verordnung

Lenk- und Ruhezeiten

Die Lenk- und Ruhezeiten für Fahrer von Fahrzeugen mit einer zulässigen Höchstmasse einschließlich Anhänger von über 3 5 t zulässigem Gesamtgewicht (zGG) im gewerblichen Güter- oder Personenverkehr sind innerhalb der Europäischen Gemeinschaft in der Verordnung (EG) 561/2006 geregelt. In Deutschland werden zudem durch die Fahrpersonalverordnung (FPersV) bereits Fahrzeuge ab 2 8 t zGG erfasst.

Leitlinien der EU Kommission

Die Verordnungen und Richtlinien die auf Ebene der EU die Lenk- Ruhe- und Arbeitszeiten des Fahrpersonals (Sozialvorschriften) regeln lassen trotz des in manchen Teilen hohen Detaillierungsgrades Spielraum für Interpretationen und Auslegungen. Um die unzähligen verbleibenden Unklarheiten zu minimieren werden seitens der EU-Kommission Leitlinien veröffentlicht

Leitlinie 8

Leitlinie 8

Gibt Hinweise wie sich der Fahrer bei Verlust Diebstahl Beschädigung oder Fehlfunktion der Fahrerkarte korrekt verhält – Grundlage: Artikel 29 der VO (EU) Nr. 165/2014.

Leitlinie 7

Leitlinie 7

Befasst sich mit der Fragestellung was die Begrifflichkeit „innerhalb von 24 Stunden“ im Sinne von Artikel 8 Absätze 2 und 5 der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 bedeutet.

Leitlinie 6

Leitlinie 6

Beschäftigt sich mit der Aufzeichnung der Zeiten die der Fahrer in einer Eisenbahn oder auf einem Fährschiff verbringt

Leitlinie 5

Leitlinie 5

Beschäftigt sich mit dem Formblatt zur Bescheinigung von Tätigkeiten

Leitlinie 4

Leitlinie 4

Beschäftigt sich mit Aufzeichnung der Lenkzeiten durch digitale Fahrtenschreiber bei Fahrten die mit häufigen Stopps verbunden sind

Leitlinie 3

Leitlinie 3

Beschäftigt sich mit der Anordnung einer Unterbrechung einer Ruhepause oder einer täglichen oder

wöchentlichen Ruhezeit zum Bewegen eines Fahrzeugs an einem Terminal einem Parkplatz oder

einer Grenze

Leitlinie 2

Leitlinie 2

Beschäftigt sich mit der Erfassung der Zeiten die ein Fahrer aufwendet um sich zu einem Ort zu begeben bei dem es sich nicht um den üblichen Ort der Übernahme oder Übergabe seines Fahrzeugs handelt

Leitlinie 1

Beschäftigt sich mit der Abweichung von den Mindestruhezeiten und maximalen Lenkzeiten

Leerfahrten

Leerfahrten (iSd des BKrFQG)

Aufgrund der Anknüpfung des Gesetzes an den Begriff der Beförderung sind Leerfahrten vom Anwendungsbereich des BKrFQG nicht erfasst. Eine Leerfahrt liegt vor wenn weder eine Beförderung von Gütern noch von Personen erfolgt. Eine Leerfahrt liegt auch dann noch vor wenn sich in dem Fahrzeug Mittel zur Ladungssicherung in dem Umfang befinden wie diese üblicherweise zur Sicherung von Ladung auf dem jeweiligen Fahrzeug erforderlich sind.  

LCL

LCL

Less than Container Load keine (volle) Containerladung 

LCAG

LCAG 

Lufthansa Cargo AG

LBA

LBA 

Luftfahrt-Bundesamt

LaTPS

LaTPS

Lärmabhängiges Trassenpreissystem

LAT

LAT

Latest Acceptance Time = spätest möglicher Zeitpunkt, zu dem eine Luftfrachtsendung und die zugehörigen Dokumente am
Abgangsterminal der Airline an den Carrier übergeben werden müssen 
 
Ladungssicherung

Ladungssicherung bezeichnet das Sichern von Ladungen (Frachtgütern) im Straßen- Eisenbahn- Luft- und Schiffsverkehr gegen die beim Transport auftretenden physikalischen Bewegungskräfte und dient der Transportsicherheit.

L/L

L/L

Long Lengths = Längenzuschläge

KVO

KVO

Kraftverkehrsordnung

KV

KV

Kombinierter Verkehr 

KSZ

KSZ 

Kunden Service Zentrum

KrFArbZG

KrFArbZG (Gesetz zur Regelung der Arbeitszeit von selbständigen Kraftfahrern)

Dieses Gesetz regelt die Arbeitszeit von selbständigen Kraftfahrern die hauptsächlich Fahrtätigkeiten im Bereich des Straßentransports ausüben

Kraftverkehrsmeister (KVM)

Der Kraftverkehrsmeister (KVM) bzw. geprüfte Meister für Kraftverkehr (KVM) ist ein öffentlich-rechtlich anerkannter Abschluss auf Meisterebene der nach einer erfolgreich absolvierten branchenbezogenen gewerblich-technischen Aufstiegsfortbildung gemäß Berufsbildungsgesetz vergeben wird. Die bundeseinheitliche Prüfung erfolgt auf Grundlage einer besonderen Rechtsverordnung vor dem Prüfungsausschuss einer Industrie- und Handelskammer (IHK).

KPS

KPS

Knotenpunktsystem

Kontrolle

Kontrolle

Berufskraftfahrer und ihre Fahrzeuge werden in Deutschland durch Autobahnpolizei Zoll und Bundesamt für Güterverkehr (BAG) kontrolliert. 

Kodifikation

Systematische Zusammenfassung der Rechtssätze eines Rechtsgebiets in einem einheitlichen Gesetzeswerk.

KEP

KEP 

 Kurier-, Express- und Postdienste 

KC

KC 

Known Consignor = Bekannter Versender

KALIF

KALIF

Kalkulationsprogramm im Güterfernverkehr 

Kabotage

Kabotage bedeutet: Transportdienstleistungen innerhalb eines Landes die von ausländischen Verkehrsunternehmen erbracht werden.

Just-in-time (JIT)

Bei Just-in-time Lieferungen wird die Ware genau dann angeliefert wenn sie im Produktionsablauf benötigt wird.

Just-in-sequence (JIS)

Bei dieser Weiterentwicklung von Just-in-time wird die benötigte Menge an Teilen nicht nur zum richtigen Zeitpunkt geliefert sondern auch in der richtigen Reihenfolge.

IWF

IWF

Internationaler Währungsfonds

IVfB

IVfB

Internationale Verlade- und Transportbedingungen für die Binnenschifffahrt

ISR

ISR

Internationales Seeschiffsregister

ISPS

ISPS 

International Ship and Port Facility Security Code 

ISO

ISO

International Organization for Standardization = Internationale Organisation für Normung

IRU

IRU

International Road Transport Union = internationale Vereinigung der nationalen Straßentransportverbände

Innenkontrollen des BAG

Das BAG kann insbesondere Grundstücke und Geschäftsräume innerhalb der üblichen Geschäfts- und Arbeitsstunden betreten sowie Einsicht in Bücher und Geschäftspapiere einschließlich der Unterlagen über den Fahrzeugeinsatz nehmen.

Individualverkehr

Fällt unter den Oberbegriff „Kraftverkehr“. Hierbei handelt es sich um Privat- und Dienstfahrten mit PKW und Krafträdern.

Incoterms®

Incoterms® 

International commercial terms = Internationale Handelsklauseln 

IMO

IMO

International Maritime Organization = Internationale Seeschfiffahrts ­ Organisation

IHK

IHK 

Industrie- und Handelskammer

ICS

ICS

Import Control System = Einfuhrkontrollsystem

ICC

ICC 

International Chamber of Commerce = Internationale Handelskammer 

ICAO

ICAO

International Civil Aviation Organization = Internationale Zivile Luftfahrtorganisation

IBS

IBS 

Interessengemeinschaft der Bahnspediteure e. V. 

IATA

IATA

International Air Transport Association = Internationale Luftverkehrsvereinigung

HP

HP

Haager Protokoll

HGB

Das Handelsgesetzbuch (HGB) enthält wichtige grundlegende Regelungen des wirtschaftlichen Zusammenlebens. Im HGB werden beispielsweise die Rechte und Pflichten von Kaufleuten definiert.

HD

HD

Hauptdepot

HAWB

HAWB

Hause Air Waybill = Haus-Luftfrachtbrief 

Havariekommissar

Als neutraler Spezialist ist der Havariekommissar im Dienste der Versicherungswirtschaft des Handels sowie der Lager- und Transportmitteleigentümer tätig. Seine Aufgabe ist es bei behaupteten oder tatsächlichen Mängeln den Schaden an Gütern und Sachen zu bewerten und ihn dem Grunde und der Höhe nach festzustellen.

H/L

H/L 

Heavy Lifts = Schwergewichtszuschläge 

GVZ

GVZ

Güterverkehrszentrum

GVST

GVST 

Güterverkehrsstellennummer 

GV

GV

Geschäftlicher Versender 

GUS

GUS

Gemeinschaft Unabhängiger Staaten 

GüKUMB

GüKUMB

Beförderungsbedingungen für den Umzugsverkehr und für die Beförderung von Handelsmöbeln in besonders für die Möbelbeförderung eingerichteten Fahrzeugen im Güterfernverkehr und Güternahverkehr

GüKGrKabotageV

GüKGrKabotageV 

Verordnung über den grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr und den Kabotageverkehr

GüKG

Das GüKG regelt den Berufszugang zum erlaubnispflichtigen nationalen gewerblichen Güterkraftverkehr und definiert andererseits den Werkverkehr der nicht erlaubnispflichtig ist.

GüKBillBG

GüKBillBG 

Gesetz zur Bekämpfung der illegalen Beschäftigung im gewerblichen Güterkraftverkehr

GT

GT

Gross Ton = Bruttoregistertonne

GSM

GSM

Global System for Mobile Communication = Globales System für Mobilkommunikation

GSA

GSA

General Sales Agent = Verkaufsagent

Grundqualifikation

Die Grundqualifikation kann erworben werden durch  eine Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer bzw. Fachkraft im Fahrbetrieb § 4 Abs. 1 Nr. 2 BKrFQG oder durch Bestehen einer Prüfung zur Grundqualifikation § 4 Abs. 1 Nr. 1 BKrFQG  die beschleunigte Grundqualifikation § 4 Abs. 2 BKrFQG

GPS

GPS 

Global Positioning System = Globales Positionsbestimmungssystem

GNT

GNT

Güternahverkehrstarif

GGVSEB

GGVSEB 

Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschiff 

GGVSE

GGVSE 

Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn 

GGVS

GGVS

Gefahrgutverordnung Straße

GGVBinSch

GGVBinSch 

Binnenschiff Gefahrgutverordnung

GFT

GFT

Güterfernverkehrstarif

Gemeinschaftslizenz (EU-Lizenz)

Die Gemeinschaftslizenz berechtigt zum grenzüberschreitenden Verkehr innerhalb der EU gemäß VO (EU) 1072/2009. Die Lizenz gilt nicht für den Güterverkehr mit Drittstaaten wenn die EU kein entsprechendes Abkommen geschlossen hat.

Gefahrguttransporte

Fahrer von Gefahrguttransporten benötigen eine ADR-Bescheinigung die in allen europäischen Staaten gültig ist. Der Gefahrgutführerschein wird für bestimmte Gefahrgutklassen erteilt. Es gibt neun verschiedene Gefahrgutklassen.

Gefahrgut

Als Gefahrgut bezeichnet man im Zusammenhang mit dem Transport auf öffentlichen Straßen Stoffe Zubereitungen und Gegenstände welche Stoffe enthalten von denen aufgrund ihrer Natur ihrer physikalischen oder chemischen Eigenschaften oder ihres Zustandes beim Transport bestimmte Gefahren ausgehen können und die aufgrund von Rechtsvorschriften als gefährliche Güter einzustufen sind.

GDV

GDV 

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

GCR

GCR 

General Cargo Rates = Allgemeine Frachtraten 

GCA

GCA 

General Capacity Agreement

GBZugV

GBZugV

Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr 

FSC

FSC

Fuel Surcharge = Treibstoffzuschlag, Kerosinzuschlag

FPersV

FPersV 

Fahrpersonalverordnung 

FPersG

FPersG 

Fahrpersonalgesetz

Fördermittel

Förderanlagen oder Fördermittel sind Maschinen und Anlagen die zum Fördern von Fördergütern verwendet werden.

Finanzielle Leistungsfähigkeit

Die Prüfung der finanziellen Leistungsfähigkeit nach GüKG kann anhand des Jahresabschlusses des Unternehmens erfolgen oder anhand einer Eigenkapitalbescheinigung.

FIATA

FIATA

Federation Internationale des Associations de Transitaires et Assimiles = Internationale Vereinigung der Spediteurorganisationen 

FCT

FCT

Forwarders Certificate of Transport = Spediteur-Transportbescheinigung 

FCR

FCR 

Forwarders Certificate of Receipt = Spediteur-Übernahmebescheinigung

FCL

FCL 

Full Container Load = volle Containerladung

FBL

FBL 

FIATA Multimodal Transport Bill of Lading 

FAK

FA

Freight All Kinds

Fahrzeugbesatzung

Fahrzeugbesatzung  (iSd des BKrFQG)

Unter Fahrzeugbesatzung versteht man neben dem Fahrzeugführer ggf. auch weitere Personen die von dem Unternehmer mit Aufgaben während einer vorhergehenden oder nachfolgenden Beförderung betraut sind. Hierunter fallen beispielsweise Personen zur Ablösung des Fahrers (Mehrfahrerbetrieb) Aufsichtspersonen bei Schüler- und Behindertentransporten Fachpersonal zur Beobachtung und Prüfung im Rahmen technischer Entwicklungs- und Erprobungsfahrten sowie Kaufinteressenten oder Journalisten im Rahmen von Präsentationsfahrten.

Fahrer

Laut Verordnung (EG) Nr. 561/2006 ist jede Person Fahrer die das Fahrzeug sei es auch nur kurze Zeit selbst lenkt oder sich in einem Fahrzeug befindet um es – als Bestandteil seiner Pflichten – gegebenenfalls lenken zu können. 

EZB

EZB

Europäische Zentralbank

EWSA

EWSA

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss 

EWR

EWR 

EuropäischerWirtschaftsraum

EVU

EVU

Eisenbahnverkehrsunternehmen 

EVO

EVO 

Eisenbahnverkehrsordnung 

EUSt

EUSt 

Einfuhrumsatzsteuer 

Europalette

Sie ist eine Flachpalette aus dem Tauschsystem des Europools. Am gebräuchlichsten sind Europaletten mit den Maßen 120 cm x 80 cm. Sie ist genormt und entspricht den Bestimmungen der European Pallet Association (EPAL)

EuRH

EuRH 

Europäischer Rechnungshof 

EuGH

EuGH 

Europäischer Gerichtshof 

ESO

ESO 

Europäische Schiffer-Organisation 

ERFA

ERFA 

European Rail Freight Association 

Entgeltliche Beförderung

Bewegung eines Gutes gegen Entgelt.

ENeuOG

ENeuOG 

Eisenbahnneuordnungsgesetz 

EIU

EIU

Eisenbahninfrastrukturunternehmen 

EILU

EILU

European lntermodal Loading Unit = Europäische lntermodulare

Ladeeinheit 

Eigenmittel

Eigenmittel sind Barmittel sowie täglich fällige Sparkassen- und Bankguthaben des Antragstellers.

Eigenkapitalbescheinigung

Sie kann durch einen vereidigten Buchprüfer, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Kreditinstitut etc. erstellt werden.

EIBV

EIBV

Eisenbahninfrastruktur-Benutzungsverordnung

EIB

EIB

Europäische Investitionsbank 

EFIP

EFIP

European Federation of Inland Ports = Europäischer Verband der Binnenhäfen

EEG

Erneuerbare-Energien-Gesetz

EDIFACT

EDIFACT

Electronic Data lnterchange For Administration, Commerce and Transport

ECS

ECS 

Export Control Systems = Ausfuhrkontrollsystem

ECR

ECR 

Efficient Consumer Response

ECE

ECE

Economic Commission for Europe = Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen (UN) für Europa

ECAC

ECAC

European Civil Aviation Conference = Europäische Zivilluftfahrt­ Konferenz

EbZugV

EbZugV 

Eisenbahnunternehmer-Berufszugangsverordnung

EBU

EBU

Europäische Binnenschifffahrts-Union 

EBA

EBA 

Eisenbahn-Bundesamt

EACP

EACP 

European Air Cargo Programme

e-AWB

e-AWB 

electronic Air Waybill = Elektronischer (papierloser) Luftfrachtbrief 

DVZ

DVZ

Deutsche Verkehrs -Zeitung

DUSS

DUSS

Deutsche Umschlagsgesellschaft Schiene - Straße 

DTV- VHV 2003/2011

DTV-VHV 2003/2011

 

DTV-Verkehrshaftungsversicherung für Frachtführer, Spedition und Lager­ halter (GDV-Modell)

DTLB

DTLB

Deutsche Transport- und Lagerbedingungen

DSLV

DSLV 

Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V.

DIHK

DIHK 

Deutscher Industrie- und Handelskammertag 

Digitaler Tachograf

Der digitale Tachograf vorgeschrieben seit 1. Mai 2006 durch die EU-Verordnung VO (EG) Nr. 561/2006 für alle neu zugelassenen Fahrzeuge speichert in einem versiegelten Speichermodul und auf einer personengebundenen Fahrerkarte alle notwendigen Aufzeichnungen.

Diagonalzurren

Diagonalzurren ist eine im Wesentlichen formschlüssige Ladungssicherung mit 4 Zurrmitteln.

Die erforderliche zulässige Zugkraft der Zurrmittel ist von der Größe der Zurrwinkel abhängig.

DGR

DGR

Dangerous Goods Regulations (der IATA)= Regelwerk der IATA für den Transport von Gefahrgut im Luftverkehr

DFÜ

DFÜ

Datenfernübertragung

DELIS

DELIS 

Digitales Europäisches Logistik-Informations-System Datenfernübertragung

DEGT

DEGT 

Deutscher Eisenbahngütertarif

DBAG

DBAG 

Deutsche Bahn AG

Dauer der finanziellen Leistungsfähigkeit

Sie muß dauernd vorhanden sein, und kann jederzeit durch die zuständige Behörde überprüft werden. Sollte die finanzielle Leistungsfähigkeit nicht mehr vorhanden sein, kann die Erlaubnis oder EU-Lizenz widerrufen werden.

CY

CY

Container Yard = Container Depot

cuv

cuv

Regles uniformes concernant les Contrats d'Utilisation de Vehicules en trafic international ferroviaire = 

Einheitliche  Rechtsvorschriften für Verträge über die Verwendung von Wagen iminternationalen

Eisenbahnverkehr (Anhang D des COTIF) 

Curtainsider

Der Curtainsider (englisch auch Tautliner) ist eine Form von Sattelauflieger Anhänger oder Aufbau mit einer seitlichen Schiebeplane und wird im Güterkraftverkehr mit LKW verwendet.

CUI

CUI

Regles uniformes concemant le Contrat d'Utilisation de l'lnfrastructure en trafic international ferroviaire = Einheitliche Rechtsvorschriften

für den Vertrag über die Nutzung der Infrastruktur im internationalen Eisenbahnverkehr (Anhang E des COTIF)

CTU Packrichtlinien

Die CTU-Packrichtlinien sind Richtlinien für das Packen von Ladung außer Schüttgut in oder auf Beförderungseinheiten (CTUs) bei Beförderung mit allen Verkehrsträgern zu Wasser und zu Lande.

CTO

CTO 

Combined Transport Operator = Gesamtfrachtführer

CPFR

CPFR

Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment = Kooperatives Planen, Prognostizieren und Management von Warenströmen und Beständen

COTIF

COTIF 

COnvention relative aux Transports lnternat1onaux Ferroviaires = Übereinkommen über den internationalen Eisenbahnverkehr

Corporate Identity

Corporate Identity (CI) ist die Gesamtheit der Merkmale die ein Unternehmen kennzeichnen und es von anderen Unternehmen unterscheiden.

Container

Ein Container ist Großraum-Behälter zur Lagerung und zum Transport von Gütern. Die Frachtbehälter existieren in verschiedensten Größen und sind in der Regel genormt bzw. standardisiert.

Code XL

Für die verstärkten Aufbauten gemäß gibt die DIN EN 12642 im Code XL folgende Mindestbelastbarkeiten vor:

Stirnwand: 50% der Nutzlast

Rückwand: 30% der Nutzlast

Seitenwand: 40% der Nutzlast

Code L

Für die Standard-Aufbauten gibt die DIN EN 12642 im Code L folgende Mindestbelastbarkeiten vor:

Stirnwand: 40% der Nutzlast (geforderte Prüflast maximal 5t)

Rückwand: 25% der Nutzlast (geforderte Prüflast maximal 3 1t)

Seitenwand: 30% der Nutzlast

CMR Frachtbrief

Der Frachtbrief wird vom Absender und vom Frachtführer unterzeichnet und in mindestens drei Originalausfertigungen ausgestellt.

CMR

CMR

Convention relative au contrat de transport international des Marchandises par Route = Übereinkommen über den

Beförderungsvertrag im  internationalen Straßengüterverkehr 

CMNI

CMNI

Convention de Budapest relative au contrat de transport de Marchandises en Navigation Interieure = Budapester Übereinkommen über den Vertrag über die Güterbeförderung auf Binnenwasserstraßen

CLNI

CLNI

Convention de Strasbourg sur la Limitation de la responsibilite en Navigation Interieure = Straßburger Übereinkommen über die Beschränkung der Haftung in der Binnenschifffahrt

CLECAT

CLECAT

Comite de Liaison Europeen des Commissionaires et Auxiliaires de Transport du MarcheCommun=Europäischer Verband für Spedition, Transport, Logistik und Zolldienstleistung

CIV

CIV

Regles uniformes concernant le Contrat de transport International ferroviaire des Voyageurs = Einheitliche Rechtsvorschriften für den Vertrag über die internationale Eisenbahnbeförderung von Personen (Anhang A zum COTIF)

Citylogistik

Mit einer Vielzahl von Konzepten versucht man die innerstädtische Verkehrsbelastung zu reduzieren. Dies beteichnet man als Cutylogistik.

CIM

CIM

Regles uniformes concernant le Contrat de transport International ferroviaire des Marchandises = Einheitliche Rechtsvorschriften für den Vertrag über die internationale Eisenbahnbeförderung von Gütern (Anhang B zum COTIF)

CHA

CHA 

Cargo Handling Agent

CFS

CFS 

Container Freight Station = Containerfrachtstation 

CEMT Staaten

CEMT Staaten in denen die CEMT-Genehmigungen gelten sind:

Albanien Armenien Aserbaidschan Belarus Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Georgien Griechenland Irland Island

Italien Kroatien Lettland Liechtenstein Litauen Luxemburg Malta Republik Mazedonien

der Republik Moldau Montenegro den Niederlanden Norwegen Österreich Polen

Portugal Rumänien der Russischen Föderation Serbien der Slowakischen Republik

Slowenien Spanien Schweden der Schweiz der Tschechischen Republik der Türkei dem

Vereinigten Königreich der Ukraine und Ungarn.

CEMT

Die CEMT  (Conférence Européenne des Ministres des Transports) Genehmigung berechtigt zum Gütertransport durch und in CEMT-Mitgliedstaaten. Der CEMT Raum besteht aus den europäischen Staaten der OECD sowie einigen ost- und südosteuropäischen Staaten. CEMT-Genehmigungen erteilt in der Bundesrepublik das Bundesamt für Güterverkehr. 

(Conference Europeenne des Ministres des Transports = Europäische Verkehrsministerkonferenz)

CBR

CBR 

Commodity Box-Raten

CASS

CASS

Cargo Account Settlement System = Abrechnungssystem zur Berechnung der Fracht- und Nebenkosten im Luftverkehr 

Carnet TIR Verfahren

TIR bzw. Transports Internationaux Routiers ist ein zollrechtliches Versandverfahren zur vorübergehenden Einfuhr bzw. dem Transit von Waren. Das dazugehörende Zolldokument ist ein Carnet TIR.

Carnet CPD Verfahren

CPD bzw. Carnet de Passages en Douanes wird von zahlreichen Ländern bei der Einreise mit Kraft- oder Wasserfahrzeug verlangt um das Fahrzeug vorübergehend zollfrei einführen zu können.

Carnet ATA Verfahren

ATA bzw. Carnet ATA ist ein von 77 Ländern darunter alle Staaten der EU vertraglich anerkanntes Zolldokument (Carnet) das die Abfertigung bei einer vorübergehenden Einfuhr von Waren in ein Land im Rahmen des ATA-Übereinkommens vereinfacht und beschleunigt.

CAF

CAF

Currency Adjustment Factor = Währungszuschläge

BVWP

BVWP

Bundesverkehrswegeplan

BV

BV 

Bekannter Versender 

Bußgeld

Die Geldbuße bzw. das Bußgeld ist die häufigste der verwaltungsrechtlichen Sanktionen.

BSL

BSL 

Bundesverband Spedition und Logistike.V.

BSK

BSK 

BundesfachgruppeSchwertransportundKranarbeitenimBGLe.V. 

BSA

BSA

Block Space Agreement

BRZ

BRZ

Bruttoraumzahl

Brtkg

Brtkg

Bruttogewicht in Kilogramm 

BRT

BRT

Bruttoregistertonne

Boxpaletten

Eine Gitterbox bzw. Gitterboxpalette ist ein aus einer Stahlrahmen-Gitter-Konstruktion bestehendes Ladehilfsmittel. Vier Füße ermöglichen die Aufnahme der Gitterbox mittels eines Gabelstaplers von allen vier Seiten. Die Boxpaletten sind stapelbar.

BöB

BöB 

Bundesverband der öffentlichen Binnenhäfen e.V. 

BMVI

BMVI

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur 

BMVBS

BMVBS 

BundesministeriumfürVerkehr,Bau-undStadtentwicklung 

BMU

BMU 

Bundesministerium für Umwelt

BMJ

BMJ 

Bundesministerium der Justiz 

BMI

BMI

Bundesministerium des Innern 

BMF

BMF 

Bundesministerium der Finanzen

BMEL

BMEL 

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft 

BLE

BLE

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 

BKrFQG

Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz

Gesetz über die Grundqualifikation und Weiterbildung der Fahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güterkraft- oder Personenverkehr. Dies Gesetz vom 14. August 2006 regelt die berufliche Qualifikation der Kraftfahrer bzw. Fernfahrer und die Weiterbildung der Berufskraftfahrer im gewerblichen Güterkraftverkehr und im Personenverkehr in Deutschland und ist eine Angleichung an EU-Recht (Richtlinie 2003/59/EG). 

BKF (Berufskraftfahrer)

Berufskraftfahrer/-in (BKF) ist in Deutschland und in Österreich die Berufsbezeichnung für qualifizierte Kraftfahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güter- oder Personenkraftverkehr. In der Schweiz wird der BKF mit Strassentransportfachmann/-frau betitelt.

BinSchUO

BinSchUO 

Binnenschiffs-Untersuchungsordnung 

BinSchG

BinSchG 

Binnenschifffahrts-Gesetz 

BinSchAufG

BinSchAufG 

Binnenschifffahrtsaufgabengesetz 

BIMCO

BIMCO

International Baltic and Maritime Conference = Ostseeische und internationale Schifffahrtskonferenz

Bilaterale Genehmigung

In Situationen in denen die Gemeinschaftslizenz oder die CEMT Genehmigung im grenzüberschreitenden Güterverkehr nicht gilt ist eine bilaterale Genehmigung erforderlich.

BGL

BGL 

Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung e.V. 

BGB

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts. Das BGB umfasst die für alle Bürger geltenden Rechtsbeziehungen.

BFStrMG

BFStrMG

Bundesfernstraßenmautgesetz

Bewachung

Unter Bewachung wird die Sicherung eines Objektes verstanden.

Betriebskosten

Alle Kosten zur Aufrechterhaltung des operativen Geschäftsbetriebes eines Unternehmens bzw. in der Logistik zum Betrieb eines Fahrzeugs  werden als Betriebskosten bezeichnet.

Beschleunigung

Die Änderung des Bewegungszustands eines Körpers bezeichnet man in der Physik als Beschleunigung.

Beschaffungslogistik

Der Begriff Beschaffungslogistik als Teil der Beschaffung und der Logistik bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre alle logistischen Prozesse während des Warenflusses vom Lieferant zum Unternehmen.

Begleitpapiere

Begleitpapiere sind Schriftliche Unterlagen die die Ware während  des Transportes begleiten. Art und Anzahl der erforderlichen Papiere ist Abhängig von Transportmittel Transportweg Warenart Bestimmungen des Empfänger- und Ausfuhrlandes.

Begegnungsverkehr

Beim Begegnungsverkehr fahren zwei LKW aufeinander zu und tauschen am Treffpunkt zu einem vereinbarten Termin die Güter untereinander aus.

Beförderungsart

Man unterscheidet zwischen Individualverkehr (Privat- und Dienstfahrten mit PKW und Krafträdern) Güterverkehr (Verkehr mit LKW) und Personenverkehr (Verkehr mit Omnibussen).

Beförderung von Personen

Beförderung von Personen (iSd des BKrFQG)

Unter der Beförderung von Personen versteht man jede Ortsverlagerung von Personen die nicht der Fahrzeugbesatzung angehören zwischen Einstiegs- und Ausstiegsorten in einem Fahrzeug.

Beförderung von Gütern

Beförderung von Gütern (iSd des BKrFQG)

Unter der Beförderung von Gütern versteht man jede Ortsverlagerung beweglicher Sachen zwischen zwei bestimmten Orten (Belade- und Entladeort) auf oder in einem Fahrzeug

BDS

BDS

Bundesverband der Selbstständigen Abteilung Binnenschifffahrt e.V. 

BDL

BDL

Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. 

BDF

BDF

Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften e.V. 

BDB

BDB

Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt  e. V 

BARIG

BARIG

Board of Airline Representatives in Germany = nationale

InteressenvertretungvonFluggesellschaften,dieinDeutschlandtätig sind

Barcode

Genaue Informationen über die einzelnen Packstücke sind im an der Ware angebrachten Strichcode (Barcode) enthalten.

Bahntransport

Eisenbahntransporte bedeutet Gütertransport auf der Schiene. Erfolgt der Transport als kombinierter Verkehr sind neben der VDI 2700ff auch die Verladerichtlinien der Bahn zu beachten.

BAG als Bußgeldbehörde

Das BAG ist Bußgeldbehörde bei Verstößen, die in einem Unternehmen begangen werden, das in der BRD weder seinen Sitz noch eine geschäftliche Niederlassung hat und der Betroffene auch keinen Wohnsitz in der BRD hat. Das BAG ist ferner Bußgeldbehörde bei Verstößen von Inländer im grenzüberschreitenden Güterverkehr. Es ist außerdem Ermittlungsbehörde bei allen anderen Ordnungswidrigkeiten, die es im Rahmen seiner Überwachungstätigkeiten feststellt.

BAG

BAG

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) ist die für das Güter-Verkehrswesen in Deutschland zuständige selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Das BAG hat seinen Sitz in Köln. Präsident ist Andreas Marquardt. Sein Vertreter (Vizepräsident) ist Robert Maiworm.

BAF

BAF

Bunker Adjustment Factor = Bunkerölzuschläge 

BAB

BAB

übliche Abkürzung für  Betriebsabrechnungsbogen

B2C

B2C 

Business- to- Consumer 

B2B

B2B

Business-to-Business 

B/L

B/L 

Bill of Lading = Konnossement

AZO

AZO      

übliche Abkürzung für  Arbeitszeitordnung

AWB

AWB

Air Waybill = Luftfrachtbrief

AW
AW

Allgemeiner Verwendungsvertrag

Ausrüstung

Zu den im Kraftfahrzeug mitzuführende Ausrüstungsgegenständen zählen die vom Fahrer verpflichtend mitzuführenden Ausrüstungsgegenstände im öffentlichen Straßenverkehr. Zum Beispiel: Warndreieck Verbandskasten Warnweste Warnleuchte Unterlegkeile Feuerlöscher etc.

Ausnahme nach § 1 Abs. 2 Nr. 2 BKrFQG

Ausnahme nach § 1 Abs. 2 Nr. 2 BKrFQG

Keine Anwendung finden die Vorschriften des BKrFQG auf Beförderungen mit Kraftfahrzeugen die von der Bundeswehr der Truppe und des zivilen Gefolges der anderen Vertragsstaaten des Nordatlantikpaktes den Polizeien des Bundes und der Länder dem Zolldienst sowie dem Zivil- und Katastrophenschutz und der Feuerwehr eingesetzt werden oder ihren Weisungen unterliegen.

Ausnahme nach § 1 Abs. 2 Nr. 1 BKrFQG

Ausnahme nach § 1 Abs. 2 Nr. 1 BKrFQG

Keine Anwendung finden die Vorschriften des BKrFQG auf Beförderungen mit Kraftfahrzeugen deren zulässige Höchstgeschwindigkeit 45 km/h nicht überschreitet.  

Außenkontrollen des BAG

Das BAG kann insbesondere auf Straßen und Autohöfen und an Tankstellen Überwachungsmaßnahmen durchführen. Zu diesem Zweck dürfen seine Beauftragten KFZ zur Güterbeförderung anhalten.

Auftragsbestätigung

Die Auftragsbestätigung ist eine Mitteilung des Auftragnehmers an den Auftraggeber dass er den vereinbarten Vertrag verpflichtend eingeht.

Aufgabenbereiche des BAG

-Aufgabe des BAG ist es die Rechtsvorschriften über die Beschäftigung und die Tätigkeit des Fahrpersonals zu überwachen.

-Aufgabe des BAG ist es die zulässigen Abmessungen sowie die zulässigen Achslasten und Gesamtmassen von KFZ und Anhängern zu überwachen.

-Aufgabe des BAG ist es die Vorschriften über Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße zu überwachen.

ATMF

ATMF

Reglesuniformes concernant !'Admission Technique deMaterie!

Ferroviaire utilise en trafic international = Einheitliche Rechtsvorschriften für die technische Zulassung von Eisenbahnmaterial, das im internationalen Verkehr verwendet wird (Anhang G des COTIF)

ATLAS

ATLAS

Automatisiertes Tarif-und lokales Zollabwicklungssystem

ASC

ASC 

Airfreight Surcharge = Luftfrachtzuschlag

ArbZG
Arbeitszeitgesetz

Das deutsche Arbeitszeitgesetz (ArbZG) betrifft den öffentlich-rechtlichen Arbeitsschutz. Es begrenzt die höchstzulässige tägliche Arbeitszeit es setzt Mindestruhepausen während der Arbeitszeit und Mindestruhezeiten zwischen Beendigung und Wiederaufnahme der Arbeit sowie die Arbeitsruhe an Sonn- und Feiertagen fest. Zudem enthält es Schutzvorschriften zur Nachtarbeit. Das Gesetz ist für Arbeitgeber und Arbeitnehmer verbindlich.

Arbeitskleidung

Arbeitskleidung auch Berufskleidung oder Dienstkleidung ist Kleidung die während der Arbeitszeit getragen wird. Gesetzlich angeordnete Schutzkleidung muss der Arbeitgeber stellen oder die Kosten für die Anschaffung übernehmen.

APTU

APTU

Regles uniformes concernant la validation de normes techniques

et !'Adoption de Prescriptions Techniques Uniformes applicables au materiel ferroviaire destine a etre utiliseentrafic international=

Einheitliche Rechtsvorschriften für die Verbindlicherklärung technischer Normen und für die Annahme einheitlicher technischer Vorschriften

für Eisenbahnmaterial, das zur Verwendung im internationalen Verkehr bestimmt ist (Anhang F des COTIF)

APS

APS 

Anlagenpreissystem

APL

APL 

Allgemeine Preisliste 

AO

Abgabenordnung

Antirutschmatten

Antirutschmatten bzw. rutschhemmende Materialien (RHM) erhöhen die Reibwerte zwischen Ladung und Ladefläche.

Ankerschienen

In Ankerschienen werden zur Ladungssicherung z. Bsp. Ladebalken oder Sperrbalken mit Zapfen eingerastet.

AMÖ

AMÖ 

Bundesverband Möbelspedition und Logistik e.V. 

AML

AML 

Verein Automobillogistik im DSLV e.V.

Alkohol

Alkohol bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch den zur Gruppe der Alkohole gehörenden Äthylalkohol der durch Vergärung von Zucker aus unterschiedlichen Grundstoffen gewonnen wird und berauschende Wirkung hat. 

ALB

ALB 

Allgemeine Leistungsbedingungen (der Rallion Deutschland AG) 

AGNB

AGNB

Allgemeine Beförderungsbedingungen für den gewerblichen Güternahverkehr mit Kraftfahrzeugen

AGB

AGB 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AETR

Accord europeen relatif au travail des Equipages des vehicules effectuant des Transports internationaux par Route = 

Das Europäische Abkommen über die Arbeit des im internationalen Straßenverkehrs beschäftigten Fahrpersonals (AETR) ist an die EU Regelung (VO (EG) Nr. 561/2006) inzwischen weitgehend angepasst worden.

Im AETR Verkehr werden alle Fahrzeuge insbesondere aus EU Staaten die bereits mit dem digitalen Kontrollgeräten ausgerüstet sind akzeptiert. Das AETR gilt nur für den grenzüberschreitenden Verkehr. Dabei hat das AETR gegenüber der EU Regelung Vorrang auch wenn ein EU Staat berührt wird.

AES

AES 

Automated Export System

AEG

AEG 

Allgemeines Eisenbahngesetz 

AEA

AEA

AssociationofEuropeanAirlines=VerbandEuropäischer Fluggesellschaften

ADV

ADV

Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. 

ADSp

ADSp

Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen 

ADR Bescheinigung

Die ADR-Schulungsbescheinigung bzw. Gefahrgutführerschein ist eine Erlaubnis zum Befördern von Gefahrgut auf der Straße.

AdR

AdR 

Ausschuss der Regionen

ADN

ADN

Accord europeen relatif au transport 1nternat1onal des marchandises Dangereuses par voie de Navigation inter ieure= Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf Binnenwasserstraßen

ADA

ADA      

übliche Abkürzung für  Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung

gefährlicher Güter auf der Straße

ACTS

ACTS

Abroll-Container-Transportsysteme

ABS

ABS       

übliche Abkürzung für  Antiblockiersystem

AblBestV

Abkürzung für: Abfallbestimmungsverordnung

Abgasuntersuchung

Die Abgasuntersuchung (AU) ist eine in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung. Durch die Untersuchung soll sichergestellt werden dass die Abgaswerte der Kraftfahrzeuge innerhalb der definierten Überwachungsgrenzen bleiben.

AbfVerbrV

AbfVerbrV

übliche Abkürzung für  Abfallverbringungs-Verordnung

AbfVerbrG

AbfVerbrG

übliche Abkürzung für  Abfallverbringungsgesetz

AbfRestÜberwV

AbfRestÜberwV 

übliche Abkürzung für  Abfall· und Reststoff Überwachungs-Verordnung

AbfG

Abfallgesetz

Abfahrtskontrolle

Fahrer sind gesetzlich verpflichtet vor Antritt der Fahrt die Betriebs- und Verkehrssicherheit des Fahrzeugs einschließlich Ladung durch eine umfangreiche Abfahrtskontrolle zu überprüfen.

ABBH

ABBH

Allgemeine Bedingungen der deutschen Möbelspediteure für Beförderungen von Handelsmöbeln

ABBG

Autobahnbenutzungsgebührengesetz für schwere Nutzfahrzeuge

A-Schild

Das A-Schild ist in Deutschland eine gesetzlich vorgeschriebene Warntafel am Fahrzeug welches nicht gefährliche Abfälle transportiert. Ausgenommen sind öffentlich rechtliche Entsorgungsträger mit eigenen Fahrzeugen.

A-AMS

Air-Automated Manifest System = automatisierte Informationen für die Zollbehörden

VKS

Vereinigung Deutscher Kraftwagenspediteure 

ADSp

 ADSp                  

übliche Abkürzung für  Allgemeine Deutsche Spediteur Bedingungen

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Gottfried Helfert
Kraftverkehrsmeister
Mobil: 0163 92 51 493
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